Wärmepumpen-Arten im Vergleich

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Je nach Wärmequelle unterscheidet man drei Grundtypen. Alle drei arbeiten nach demselben Prinzip, unterscheiden sich aber in Aufwand, Genehmigung und Effizienz – das entscheidet, welche Variante zu Ihrem Grundstück in Dortmund passt.

Luft-Wasser Wärmepumpe

Wärmequelle: Außenluft

Investition: 25.000 € – 40.000

Effizienz (JAZ): 3.0 – 4.0

Der Standard im dicht bebauten Ruhrgebiet: keine Bohrung, kein Erdaushub, kurze Montagezeit. Für Reihenhäuser und enge Grundstücke oft die einzige praktikable Lösung.

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Erdwärmepumpe (Sole-Wasser)

Wärmequelle: Erdreich (Erdsonden)

Investition: 45.000 € – 70.000

Effizienz (JAZ): 4.0 – 5.0

Arbeitet mit der gleichbleibenden Untergrundtemperatur und ist damit im Winter sehr verlässlich. Erfordert eine Sondenbohrung und eine wasserrechtliche Erlaubnis.

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Grundwasser-Wärmepumpe

Wärmequelle: Grundwasser

Investition: 40.000 € – 60.000

Effizienz (JAZ): 4.5 – 5.5

Nur sinnvoll, wo Grundwasser in passender Tiefe steht. Genehmigungspflichtig und in Dortmund selten umsetzbar – dort meist keine realistische Option.

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Welche Bauart ist für Ihr Gebäude sinnvoll?

Wichtig sind vor allem diese Punkte:

  • Grundstücksgröße: Eine Sondenbohrung braucht Platz und Zufahrt für das Bohrgerät
  • Untergrund: Nicht jeder Boden eignet sich für Erdwärmesonden
  • Grundwasser: Voraussetzung für die Wasser-Wasser-Variante
  • Budget: Eine Luft-Wasser-Anlage kostet in der Anschaffung am wenigsten
  • Nachbarschaft: In enger Bebauung ist der Schall des Außengeräts zu bedenken
  • Bestehende Heizflächen: Ihre Vorlauftemperatur bestimmt die nötige Leistung

Ein vermittelter Fachbetrieb beurteilt vor Ort, welche Lösung für Ihre Liegenschaft in Dortmund sinnvoll ist.

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